Passt Ihre Matratze?

  • von Dajana Njezic
  • 24 Jun, 2017

Die 3 goldenen Regeln vom Experten

Rückenlage: Die Matratze sollte den Körper so weit aufnehmen, dass alle Körperwölbungen Kontakt haben. Auch die Kniegelenke sollten unterstützt sein und die Fersen keinen Druck verspüren. Denn nur in dieser (nicht ganz gerade stehenden) Liegehaltung wird die Atmung nicht behindert. Ist das Bedürfnis vorhanden, sich gleich zur Seite zu drehen, passt die Matratze in Rückenlage nicht.

Seitenlage: Hier sollte die Matratze mit ihren Liegezonen die Brustwirbelsäule bis zur Achselhöhle gut abstützen um dadurch die Schulter zu entlasten. Aber Achtung! Bei einer zu weichen Schulterzone verbiegen sich Brust- und Halswirbelsäule in eine gegenläufige und gesundheitsschädliche Richtung. Der Lendenbereich sollte wegen der beidseitig liegenden Nierenarterien keinen Druck bekommen, allenfalls leichten Kontakt.

Bauchlage:Ist keine Lösung für erholsamen Schlaf und wird meist auch nur für kurze Zeit eingenommen. Dadurch, dass man nicht auf der Nase liegen kann, wird die Halswirbelsäule verdreht. Bei dieser Torsion werden Arterien im Kopf gequetscht und somit die Sauerstoffzufuhr reduziert. Wir sprechen dann von einer Einschlafselbstbetäubungshaltung.

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